“For Their Eyes Only: The Commercialization of Digital Spying.”
這是一份由公民實驗室所發佈的研究報告,針對 FinFisher , FinSpy木馬程式,可由上面連結下載,或搜尋關鍵字為;"the commercialization of digital spying" 的PDF檔
報告裡面有技術方面的詳細說明,我只粗略講講,配合安全研究的機構裡有F-Secure
和Kaspersky,所以對這一方面完全不懂的,可以確定它們家的防毒軟體可以找到,我不是打廣告。沒有監控的國家人民不用聽。
Das Bundesinnenministerium hat laut einem Zeitungsbericht einen Vertrag über einen neuen Bundestrojaner abgeschlossen. Die Spähsoftware werde aber weiterhin getestet und nicht eingesetzt.
Das Bundesinnenministerium gibt 147.000 Euro für die Beschaffung eines neuen Bundestrojaners aus. Das berichtet die Zeit. Demnach habe das Innenministerium einen Vertrag mit dem Münchner Unternehmen Elaman geschlossen. Für die knapp 150.000 Euro erhalte das Ministerium eine 12-monatige Lizenz des Schnüffelprogramms für bis zu zehn Rechner.
Ende März hatte die Piratenpartei eine Anzeige gegen das Bundeskriminalamt (BKA) wegen des Kauf des Späh-Trojaners FinFisher (auch FinSpy genannt) eingereicht, der von Eleman (dessen britischen Partner Gamma) stammt. Bisher hieß seitens des BKA, dass die Software nur gekauft worden sei, um sie zu testen. Die Zeit konnte vom Bundesinnenministerium in Erfahrung bringen, dass die Spähsoftware weiterhin getestet werde und nicht im Einsatz sei. Offenbar sind weitere Änderungen notwendig, weil bisher noch nicht alle Anforderungen erfüllt würden.
Mozilla has sent a cease-and-desist letter to a company that sells spyware allegedly disguised as the Firefox browser to governments. The action follows a report by Citizen Lab, which identifies 36 countries (including the US) hosting command and control servers for FinFisher, a type of surveillance software. Also known as FinSpy, the software is sold by UK-based Gamma International to governments, which use it in criminal investigations and allegedly for spying on dissidents.